Angebote zu "Viola" (22 Treffer)

Alina Pogostkina ? Violine, Nimrod Guez ? Viola...
€ 5.60 *
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Mit Alina Pogostkina, Nimrod Guez und Danjulo Ishizaka ist dieses Streich-Trio herausragend besetzt. Glücklich ist zu schätzen, wer Wolfgang Amadeus Mozart zu dessen Lebzeiten bei Kammermusiksoiréen erleben durfte! Was wusste das zeitgenössische Publikum nicht alles zu berichten: wie er seine Stimme ?zart und geschmackvoll ausschmückte, bald so, bald anders, der augenblicklichen Eingebung des Genius folgend?; wie er auf himmlische Art am Klavier improvisierte oder Geige spielte, ?als ob er der erste Geiger Europas wäre?. Kammermusikabende mit Mozart waren unvergessliche Erlebnisse. Und sein Divertimento ist eines der zentralen Lammermusikwerke überhaupt, das Beste von Mozart, für eine seltene, aber umso lohnendere Besetzung, das Streichtrio. Für Alfred Schnittke sollten alle Musikstile der Gegenwart und Vergangenheit als Klang-Kosmos verfügbar sein, aus dem er reichlich schöpfte. Sein Streichtrio reicht vom zarten Schubert-Ton über Anklänge an den späten Schostakowitsch bis hin zu bohrend dissonanten Klängen. Das passt perfekt zu dem Notturno-Kleinod von Schubert. Die noch jungen Interpreten stehen als Solisten oft in der vordersten Reihe, finden sich aber auch ebenso regelmäßig im Geist der Kammermusik in kleiner Besetzung zusammen. Konzert-Abo im Freien Abo wählbar

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Stand: Dec 18, 2018
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SPARK - On the Dancefloor
€ 19.10 *
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Spark denkt Klassik neu. Das Quintett präsentiert Bach, Vivaldi, Mozart & Co im frischen Kontext und schafft Anknüpfungsmomente mit den Sounds und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlagen die fünf Musiker ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music, Electro und Avantgarde auf. Lustvoll und lässig werden Stile gemixt und die zahlreichen Klangvariationen ausgelotet, die ihr reiches Instrumentarium aus über 40 verschiedenen Flöten, Violine, Viola, Violoncello, Melodica und Klavier zu bieten hat. Im Jahr 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, hat sich die seit zehn Jahren bestehende Formation einen festen Platz an der Spitze der jungen kreativen Klassikszene erspielt. Von ihren Fans wird die Gruppe vor allem für ihre mitreißenden, hoch energetischen Live-Performances geliebt. Mit überschäumender Vitalität und der pulsierenden Kraft einer Rockband leben sich die fünf Ausnahmemusiker auf der Bühne aus. Gemeinsam sind sie Spark. Von der ZEIT als Kammermusik für die Facebook-Generation bezeichnet, liegt der Spark-Sound am Puls der Zeit und macht die Klassik auch einem jungen Publikum zugänglich.

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Stand: Dec 21, 2018
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5. Abonnementkonzert
€ 7.10 *
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Maxim Rysanov, langjähriger, gern gesehener Gast beim DKO, wird als Bratscher und Dirigent mit dem Detmolder Kammerorchester zu erleben sein. Als international gefragter und anerkannter Solo-Bratscher wird er zusammen mit der jungen Cellistin Dora Kokas ein Programm mit Werken für Viola und Cello solo mit Orchesterbegleitung sowie Benjamin Brittens beliebte Frank-Bridge-Variationen präsentieren. Georg Philipp Telemann (1681?1767) Konzert für Viola, Streicher und Basso continuo G-Dur TWV 51:G9 Joseph Haydn (1732?1809) Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1 Giovanni Sollima (*1962) Violoncelles Vibrez! Fassung für Viola, Violoncello und Streicher Benjamin Britten (1913?1976) Variations on a Theme of Frank Bridge Dora Kokas, Violoncello Detmolder Kammerorchester Maxim Rysanov, Viola und Leitung 18.30 Uhr, Konzerteinführung Palais der HfM Detmold

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Stand: Dec 18, 2018
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So um 5 - Vielsaitig
€ 8.10 *
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Künstler: Aniko Szathmáry, Frieder Funk, Violine; Friederike Bauer, Viola; Johanna Middendorf-Dölger, Violoncello; Markus Ecseghy, Klavier Werkangaben: Werke von Bohuslav Martin?, Zoltán Kodály und Johannes Brahms Das Ensemble Milan bietet mit ?Vielsaitig? außer vielen Saiten auch noch ungewöhnliche Besetzungen, also vielseitig. Da wären von Bohuslav Martin? die Drei Madrigale für Violine und Viola, die er im Exil in einer Extremsituation schrieb, da das kommunistische Regime eine geplante Rückkehr nach Prag vereitelte. Die Madrigale gelten neben Mozarts Duos KV 423 und 424? als die eigentlichen Meisterwerke dieser Gattung. Zoltán Kodálys Serenade zeichnet sich nicht nur durch die außergewöhnliche Besetzung aus, sondern auch durch seinen rhapsodischen Charakter. Dass es schlussendlich doch nicht ohne Violoncello funktioniert demonstriert das letzte Werk, das f-Moll Klavierquintett von Johannes Brahms, welches die Klangfülle eines Streichquartetts mit der des Klaviers kombiniert.

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Stand: Dec 18, 2018
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Mittagskonzert 3
€ 8.10 *
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JOSEPH HAYDN Sinfonie Nr. 95 c-Moll Hob I:95 BÉLA BARTÓK Konzert für Viola und Orchester Sz 120 Antoine Tamestit, Viola SWR Symphonieorchester Dirigent: Hartmut Haenchen Moderation: Kerstin Gebel Eine glückliche Fügung der Musikgeschichte lockerte mit dem Tode des Fürsten Nikolaus Esterhazy am 28. September 1790 Haydns enge Bindung an den Hof nach beinahe dreißig Jahren. Von der Provinz ging es nach London, denn der Geiger und Impresario Johann Peter Salomon machte ein verlockendes Angebot. Daraus sind zwölf Sinfonien entstanden, die Krönung von Haydns Schaffen in dieser Gattung. Im Rahmen der ersten Londonreise entstand 1791 die Sinfonie Nr. 95, die einzige in Moll, die diese Tonart nicht allzu ernst nimmt. 153 Jahre später begann Bartók als Auftragswerk fur den schottischen Bratscher William Primrose ein Konzert zu schreiben, der ihm auf den Weg gab, keine technischen Limits des Instrumentes berücksichtigen zu müssen. Der Solopart dominiert in faszinierender Weise. Das Konzert ist eine Bereicherung im nicht gerade großen Bratschenrepertoire.

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Stand: Dec 18, 2018
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Vision String Quartet - Meisterkonzert Würzburg
€ 20.10 *
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5. Meisterkonzert Vision String Quartet Jakob Encke - Violine Daniel Stoll - Violine Sander Stuart - Viola Leonard Disselhorst - Violoncello Haydn - Streichquartett G-Dur Hob.III: 81 op. 77/ 1 Bacewicz - Streichquartett Nr. 4 Schumann - Streichquartett A-Dur op. 41/3

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Stand: Dec 18, 2018
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Janine Jansen & Friends | Bodenseefestival 2019
€ 11.60 *
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Eigentlich wollte Janine Jansen wie ihr Bruder Cello lernen, aber die Eltern überredeten sie zur Geige. Zum Glück, denn nach ihrem Debüt im Alter von 19 Jahren mit dem London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Ashkenazy kletterte sie die Karriereleiter steil hinauf. Als spannende und vielseitige Künstlerin spielt sie mit allen renommierten Orchestern. Zudem ist die preisgekrönte niederländische Geigerin eine leidenschaftliche Kammermusikerin, was sie als Artist in Residence des Bodenseefestivals mit ihren renommierten Musikerkollegen und einem Mozartprogramm ins Konzerthaus führt. Das Divertimento ist Mozarts längstes Kammermusikwerk, es entstand im August und September 1788, unmittelbar nach Vollendung der letzten drei Sinfonien, denen es an musikalischem Gehalt in nichts nachsteht. Das Streichsextett op. 18 gehört zu Brahms ersten Stücken reiner Streicher-Kammermusik, die er veröffentlichte und sie wurden zu einem großen Erfolg. Neben dem Deutschen Requiem waren sie es, die dem jungen Brahms zum Durchbruch verhalfen. Während er selbst sie später als »lange, sentimentale Stücke« geringschätzte, faszinieren sie heute noch das Publikum durch ihren unwiderstehlichen Klangreiz und ihre melodische Schönheit. Ein großartiger Abschluss der Spielzeit 18/19. Violine: Janine Jansen 2. Violine: Julia-Maria Kretz Viola: Amihai Grosz 2. Viola: Pauline Sachse Violoncello: Jens-Peter Maintz 2. Violoncello: Torleif Thedéen Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Es-Dur KV 563 Johannes Brahms: Streichsextett op. 18 Einführung: 19:30 Uhr www.janinejansen.com © Decca / Marco Borggreve

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Stand: Jan 11, 2019
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Magie des Klangs
€ 11.10 *
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Nathanaël Carré, Flöte Madeleine Przybyl, Viola Andrea Berger, Harfe mit Werken von CLAUDE DEBUSSY (1862-1918), ANDRÉ JOLIVET (1905-1974), JACQUES IBERT (1890-1962) u.a. Flöte, Viola und Harfe bieten im Zusammenspiel eine ganz besondere, poesievolle Klangmagie. Drei hervorragende Solisten vermitteln beim Studiokonzert als Trio den Farbenreichtum dieser als ?typisch französisch geltenden Besetzung, für die Claude Debussy beispielsweise sechs Sonaten schrieb. Nathanaël Carré wurde 1989 in Villeurbanne in Frankreich geboren. Lyon, Paris und Freiburg, das sind die Städte, in denen er seine musikalische Ausbildung bei bedeutenden Lehrern bekommen hat. Er hat auch Dirigieren bei Christof Löser in Stuttgart studiert. Nathanaël Carré ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Noch während seines Bachelor-Studiums in Freiburg, als 22-Jähriger, bekam er seine aktuelle Stelle als Soloflötist im Staatsorchester Stuttgart. Mit Kollegen dieses Orchesters konzertierte Nathanaël Carré bereits im Januar 2017 beim Studiokonzert auf der Musikinsel Singen. Madeleine Przybyl wurde 1988 in Tettnang im Bodenseekreis geboren. Sie studierte bei Gunter Teuffel und Tabea Zimmermann, ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe sowie Stipendiatin der ?Deutschen Stiftung Musikleben?, der Stiftung ?Villa Musica? und des Deutschen Musikwettbewerbs, wo sie in die Bundesauswahl für Konzerte junger Künstler aufgenommen wurde. Seit 2011 ist Madeleine Przybyl Solobratschistin im Staatsorchester Stuttgart. Zudem übernahm sie 2015 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Mannheim bis sie 2017 als Lehrbeauftragte an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart wechselte. Zahlreiche Konzerttourneen führten sie bereits nach Italien, Polen, Ungarn, Japan, China und Venezuela. Madeleine Przybyl spielt derzeit auf einer Viola von Tommaso Balestrieri aus dem Jahre 1765, einer Leihgabe der Landeskreditbank Baden-Württemberg. Andrea Berger wurde in Inzell im Chiemgau geboren. Ihren ersten Harfenunterricht bekam sie mit zehn Jahren. Ab dem zwölften Lebensjahr studierte sie als Jungstudentin und später als ordentliche Studentin an der Musikhochschule Mozarteum in Salzburg bei Professorin Marianne Oberascher. Am Mozarteum schloss Andrea Berger 1987 auch ihr Studium mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Seit 1986 ist sie als Soloharfenistin am Württembergischen Staatstheater Stuttgart tätig. Viele Kammermusikkonzerte in unterschiedlichen Besetzungen, Gast-Engagements in verschiedenen Orchestern und zahlreiche Konzerte und Konzertreisen mit dem Tölzer Knabenchor zeigen ihre musikalische Vielseitigkeit. Sie wirkte auch bei den Salzburger und den Bayreuther Festspielen mit.

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Stand: Dec 18, 2018
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The Israel Haydn-Quartett
€ 9.10 *
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Aus der Reihe Musik für Sindelfíngen. Dieser Konzertabend steht wieder am Beginn der zum 30. Mal stattfindenden Violinstu-dien, die von den beiden Musikprofessoren und Musikpädagogen Yair Kless und Eyal Kless abgehalten werden. Diesen hochwertigen Violin-Meisterkurs besuchen Studierende aus ganz Europa, Israel, Asien und den USA. Es spielen: Eyal Kless Violine Svetlana Simanovsky Violine Tali Kravitz Viola Adiel Schmit Cello Yair Kless Violine Florian Wiek Klavier Programm: Franz Schubert: Rondo für Violine und Streichquartett A-Dur, D. 438 Solist: Yair Kless, Violine Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett e-Moll op.44, Nr. 2 Ernest Chausson: Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett d-Dur, op. 21 Solisten: Yair Klaee, Violine; Florian Wiek, Klavier

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Stand: Feb 13, 2019
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(21) Harfenliebe
€ 7.10 *
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ROBERTA INVERNIZZI SOPRAN MARGRET KÖLL ARPA DOPPIA REBEKA RUSÓ VIOLA DA GAMBA WERKE VON GIROLAMO FRESCOBALDI, LUIGI ROSSI, ANDREA FALCONIERI U.A. Die Römer vollführten Jubeltänze, als der Tod seine Regentschaft endlich beendet hatte. Die Nachwelt zollte ihm wegen seiner Kunstsinnigkeit großen Respekt: Papst Urban VIII. Rom wäre nicht Rom und die abendländische Musikgeschichte hätte vielleicht einen anderen Lauf genommen ohne das ebenso bauwütige wie musikbegeisterte Kirchenoberhaupt und seine einflussreiche Verwandtschaft aus dem Hause Barberini. Selbst ein ungewöhnliches Instrument verdankt den Barberinis Existenz und Namen: die doppel- oder sogar dreireihige Arpa Barberini. Die Originalklangspezialistin Margret Köll hat sich intensiv mit diesem Instrument beschäftigt und ist dabei tief in das Rom des Frühbarock eingetaucht. Gemeinsam mit Roberta Invernizzi macht sie die prachtvolle und gleichzeitig intime Klangwelt einer Zeit im künstlerischen Umbruch lebendig.

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Stand: Dec 18, 2018
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